Alle reden über Umwelt...
Essen Sie den Stau auf!


Seit wir 2009 den Schwarzen Bock übernommen haben, sind wir Mitglied im Regionalbuffet. Wir beziehen etwa 80% unserer Waren für die Küche über Regionalbuffet-Partner. Das heißt Ihr Käse auf dem Frühstücksbuffet ist aus Röckingen am Hesselberg oder Triesdorf! Honig, Wurst und Käse haben es keine 30 Km zu uns und damit ist kein LKW auf der Autobahn. Ebenso unsere Weine, Biere, Wäscherei und vieles mehr. Da wir diese Regionalbewegungen wichtig erachten fördern wir Slow-Food.
Duschen Sie die Erdölreserven herbei!

Wir haben seit 2010 ein BHKW - Blockheizkraftwerk. Jedesmal wenn Sie heißes Wasser zum Duschen oder Heizen brauchen, wird dabei Strom als "Abfallprodukt" erzeugt. Wir können damit unseren Strombedarf immer zu fast 100% decken und oft speisen wir sogar in das öffentlich Netz. Der gasbetriebene Kessel braucht dabei etwa 65% weniger Gas als die alte Heizung. Natürlich brauchen wir noch Gas - Solar und Erdwärme sind in der denkmalgeschützen Innenstadt nicht möglich. Und die Anlage ist sehr teuer in der Anschaffung. Warum wir es trotzdem tun? Weil wir als dreifache Eltern unseren Kindern verpflichtet sind.
Frühstücken für die Kirschblüte!

Auf dem Frühstücksbuffet finden Sie bei uns Regionalbuffet-Honig. Es gibt zwar viel "Bio-Honig" - jedoch fast Ausnahmslos aus der dritten Welt, das ist zwar in Ordnung - wir brauchen aber die Bienevölker ebenso dringend hier bei uns, damit die Bäume und Pflanzen blühen können. Seuchen und manipulierte Nahrungsmittel haben die Bienenbestände in Europa drastisch geschädigt. Daher frühstücken Sie bei uns regionalen Honig. Zudem ist Billig-Bio-Honig zwar meist kaltgeschleudert aber fast immer totgekocht, denn nur junger Honig bleibt flüssig, gerührter Honig bleibt cremig - außer Sie erhitzen ihn nach dem Schleudern oder es ist Blütennektar und kein Honig.
Kopieren Sie die Ansbacher Innenstadt lebendig!

Sie haben den Stau schon aufgegessen - gut, dann kopieren Sie bei uns doch ein paar Geschäftsunterlagen. Fast alle Verbrauchsmaterialien beziehen wir von örtlichen Unternehmen. Warum? Weil wir an den Regionalgedanken glauben und wir und unsere Gäste eine lebendige Innenstadt wollen - die gibt es nicht wenn alle im Internet ordern. Natürlich denken wir auch an uns, denn der Internetversender aus z.B. Hamburg macht eben auch keine Weihnachtsfeier bei uns.
Essen Sie Reh - damit das Rebhuhn überlebt!

Der Jagdschutzverband ist die größte Naturschutzorganisation in Bayern und Deutschland. In vielen Revieren sorgen die örtlichen Jäger für bedrohte Tierarten. In dem Revier in dem wir jagen gibt es nur eine standorttreue Rebhuhn-Kette (Familie). Der Preisdruck in der Landwirtschaft läßt kaum noch zu Brachen zu. Die Jäger schaffen mit Biotopmaßnahmen und Engagement Lebensraum für Tiere die oftmals nicht gejagt werden. Natürlich geht das nur, solange es ein funktionierendes Jagdsystem gibt. Die Jagdverbote im Kanton Genf oder in den Niederlanden zeigen erschreckend wie dort heute die Artenvielfalt zurückgeht. Lassen Sie es nicht so weit kommen und bestellen Sie Wild bei Ihrem örtlichen Jäger - oder bestellen Sie einen Tisch im Schwarzen Bock.