Der Schwarze Bock in der Presse:
Der Varta-Führer 2011 bewertet das Restaurant mit einem Diamant für überdurchschnittliche Küche und das Hotel mit einem Diamanten für freundliche Atmosphäre.

Der Gault Millau 2011 Bayern führt den Schwarzen Bock unter "Bayerns beste Wirtshäuser": "... die Qualität des Dargebotetenen angeht, ist sie (die Wirtin) kompromisslos: Als Förderer von Slow Food und Mitglied des Verbundes Regionalbuffet legt die Küche besonderen Wert auf einwandfreie Qualität und Herkunft der Waren. Viele Fische stammen aus dem eigenen Quellwasser gespeisten Bassin, und wann immer möglich legt die Chefin selbst Hand an und geht ... auf die Jagd. Respaekt! Die Liebe zum detail setzt sich auch in der Ausstattung der Gästezimmer und der schönen alten Gaststube fort. ..."

Am 08. Februar 2010 erhielt der Schwarze Bock die Auszeichnung als Regionalbuffet-Betrieb in der höchsten Auszeichnungsstufe. Die Auszeichnung wurde im Rahmen der "Regionalbuffet"-Pressekonferenz in unserem Haus überreicht. Grußworte der Oberbürgermeisterin von Ansbach, Carda Seidel, und Bezirkstagspräsident Richard Bartsch begleiteten uns bei der Verleihung im Schwarzen Bock. Den Pressebericht in der Fränkischen Landeszeitung vom 09. Februar 2010 können Sie durch Anklicken des Zeitungsauschnittes öffnen.
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OB Ansbachs C.Seidel bei der Verleihung im Schwarzen Bock | | Bezirkstagspräsident R. Bartsch im Schwarzen Bock |

Der Blaue Varta Hotel Führer wertet uns mit einem Diamanten für das Hotel und für das Restaurant mit der Auszeichnung "gut&günstig" als einziges Haus in Ansbach.

12/2011 - 01/2012: Der Schwarze Bock und "sein Kaninchen" machte es in die Top 10 in der Ausgabe des Natur- und Lifestyle-Magazins Halali Dezember 2011/Januar 2012 - wir freuen uns.
www.halali-magazin.de

Einen ausführlichen Bericht über das Traditionshaus in Ansbach finden sie im Franken Magazin 11/2009. Sie können den Bericht durch Klick nebenstehendes Bild öffnen.

Die Pirsch 19/2010 - deutschlands ältestes Naturschutz- und Jagdmagazin berichtet über den Schwarzen Bock und Kompetenz in Wild mit einem Artikel "fränkisch geniessen" und einer Vorstellung des Hauses. Zum Bericht nebenstehendes Bild klicken.

Die hannoveranischen Mitglieder des Cartellverbandes - dem größten deutschen Akademikerbund - machten die Studienreise 2009 nach Ansbach in den Schwarzen Bock, zum Bericht kommen Sie durch Klick auf nebenstehendes Bild.
Der Schwarze Bock in der Literatur:
Robert Gernhardt (*13. Dezember 1937 Reval - 30. Juni 2006 Frankfurt/Main): Ein Gespräch im Hotel »Schwarzer Bock«, Ansbach 1993. Erschienen in Literatur als Lust : Begegnungen zwischen Poesie und Wissenschaft ; Festschrift für Thomas Anz zum 60. Geburtstag / hrsg. von Lutz Hagestedt
Robert Gernhardt wurde als Sohn eines Richters in Reval geboren. Die Familie Gernhardt gehörte in Estland zur Minderheit der Deutsch-Balten und musste 1939 nach Posen übersiedeln. 1945 fiel der Vater. Nach Kriegsende floh die Mutter mit den Söhnen Robert, Per und Andreas über Thüringen nach Bissendorf. 1946 kam die Familie nach Göttingen. Nach Abschluss seiner Schulausbildung 1956 studierte Gernhardt Malerei an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart und der Akademie der Künste in Berlin sowie Germanistik an der FU Berlin. Seit 1964 lebte er als freiberuflicher Maler, Zeichner, Karikaturist und Schriftsteller in Frankfurt am Main. 1965 heiratete er die Malerin Almuth Ullrich, die 1989 starb. 1990 ging Gernhardt eine zweite Ehe mit Almut Gehebe ein. Im Jahr 1996 musste er sich einer schweren Herzoperation unterziehen. Gernhardt war 1999/2000 Stipendiat am Wissenschaftskolleg Berlin und verbrachte 2006 eine Zeit als residenter Autor an der University of Warwick in England.
Dr. Karl Arnold "Ansbacher Jugenderinnerungen 1859-1871" erschienen in Verlag C. Brügel und Sohn AG über den Schwarzen Bock 1929: "Der Gastwirt Mehring im Schwarzen Bock und sein Nachfolger Joh. Georg Meyer waren schon damals berühmt für Ihre Bratwürste und gebackenen Fische, ein Ruhm, welche die Familie Meyer jetzt seit 65 Jahren aufrecht erhält! Eine Sehenswürdigkeit war derzeit die neue Kegelbahn im Bock, die heizbar war, Marmorbelag und Gummikugeln hatte und im Winter vom Zimmerstutzenverien benützt wurde. Am Sonntagvormittag trafen sich Bürger, Beamte und Offiziere beim Wein, Offiziere isolierende Kasinos gab es in Bayern noch nicht; ..."

Der Dichter und Humorist, Franz Bonn, geboren am 18. Juli 1830 zu München, als der Sohn eines Domänenverwalters und "Oberrechnungsrathes", erhielt eine ausgezeichnete Erziehung, absolvierte das Gymnasium, Studium der Philosophie und der Jurisprudenz an der Universität München. Franz Bonn war von 1862 bis 1868 am Ansbacher Landgericht tätig und fühlte sich als Oberbayer und Kind der königlichen Hauptstadt München in die Provinz des Rezatkreises strafversetzt. Seit 1844 veröffentlichte er seine "Fliegenden Blätter", erschienen im Münchner Verlag Braun und Schneider unter dem Pseudonym v.Miris - welches bedeutet von mir ist es. In seinem ersten Gedicht über seine Ankunft in Ansbach bleibt kein gutes Haar an Ansbach; in seinem Abschiedsgedicht mischt sich Wehmut mit Dankbarkeit im Karriereverlauf und der Schwarze Bock wird in der Zeile ... war im Zirkel (Anm.: Gelehrtenzirkel) und im Bock (Anm.: gemeint ist der Schwarze Bock) ... als ein Ort bezeichnet, zu dem "man" auch im 19. Jhdt. ging, wie sich dem Gedicht entnehmen läßt.
Link zum Text "Als ich kam 1862"
Link zum Text "Als ich ging 1868"
Der Schwarze Bock als "Gesellschaftslokal":
Der Schwarze Bock war Verkehrslokal des örtlichen Offizierskorps des 2. Königlich Bayerisches Ulanen-Regiment „König“. So beschreibt die Regimentschronik von 1904 ..." das Offizierskorps, so namentlich unverheiratete Herren, verkehrten fast täglich im Kreise von Bürgern, Lehrern und Beamten. Es bestand auch im "Schwarzen Bock" täglich von 6 Uhr ein Abendschoppen, an dem sich vielfach die Herren des Offizierskorps bis zum Kommandeur hinauf beteiligten ...".
Aus der Regimentschronik zum Verein ehemaliger Königsulanen in Ansbach: ... am 27. September 1899 kamen 62 ehemalige Königsulanen auf Veranlassung des Kameraden Meyer, Gasthof zum Schwarzer Bock, dort zusammen und beschlossen die Gründung des Ansbacher Vereins zu dessen erstem Vorstand Kamerad Karl Prächtel gewählt wurde. ..." Anmerkung: der Wirt Meyer des Schwarzen Bock war ehemaliger Ulane.
1879 wurde der Jagdschutzverein durch kgl. bayrischen regierungsrat Meier im Schwarzen Bock gegründet.
Im Jahr 1885 wurde im Schwarzen Bock der Kolpingverein Ansbach, des Kolpingwerks gegründet. Die wiederkehrenden Feiern zum 100. und 120. Geburtstag sind große Ereignisse im Schwarzen Bock.
Nach dem 2. Weltkrieg trafen sich die Alten Herren des Cartellverband der katholischen deutschen Studentenverbindungen zur Gründung des Ortszirkels. Nach einer längeren Absenz, kehrten die Altakademiker des CV 2010 wieder mit Ihren Treffen in den Schwarzen Bock zurück.

1951 gründete sich der Kunstverein Ansbach e.V im Schwarzen Bock. Im losen Abstand finden Veranstaltungen im Schwarzen Bock statt.
1994 wurde der Ansbacher Tisch des Service Club Round Table gegründet und verkehrte seit Gründung im Schwarzen Bock.
Wikipedia: Hintergrundwissen zu unserem Haus finden Sie in dem Online-Lexikon Wikipedia unter http://de.wikipedia.org/wiki/Schwarzer_Bock_(Ansbach)
Links:
Gerne verweisen wir auf folgende Seiten:
Unser Favorit in der Pfalz und mehr als nur gute Freunde: www.restaurant-meurer.de
Kontakt zu Stadt Ansbach:www.ansbach.de
Wir sind Mitglied:
Regionale Erzeuger- und Vermarktungsgemeinschaft: www.regionalbuffet.de
Torismusverband Romantisches Franken: www.romantisches-franken.de
Bayerischer Hotel- und Gaststättenverband: www.bhg-online.de
Wir sind im Romantischen Franken als fahrradfreundlicher Betrieb gelistet, das heißt wir bieten Ihnen einen überdachten und abschliessbaren Nacht-Stellplatz, Trockenmöglichkeit, haben den Kontakt für die richtige Hilfe bei kleinen Reparaturen und helfen Ihnen bei der Routenplanung mit Radkarten der Region.
Der Stammtisch der Couleurstudenten und Alten Herren des Cartellverbandes CV Ansbach trifft sich in unserem Haus immer am ersten Montag jeden Monats um 20:00 h.c.t.. Ausnahmen bestätigen die Regel, daher bitten wir Gäste und auswärtige Cartellbrüder um Anmeldung und Nachfrage. www.Cartellverband.de Es verbleibt verbleibt mit cartell- und farbenbrüderlichem Gruß, C. H. Fuhrmann Rh! Z!

Wir sind Mitglied im Bayerischen und Hessischen Landesjagdverband, der Kreisjägerei Ansbach und der Akademischen Jägerschaft St. Eustachius zu Würzburg im WJSC. Unser Rehwild stammt aus der Region, Muffel und Hirsch nach Möglichkeit aus Franken oder der Pfalz, Gamswild aus Bayern oder Kärnten. Niederwild wie Hase, Fasan, Rebhuhn von befreundeten Jägern. Wir jagen - so Betrieb und Familie es zulassen - hauptsächlich in unserer Heimat Franken und Pfalz.

Waidmannsheil wünschen Meike Appel-Fuhrmann und Christian Fuhrmann allen Waidgenossen wie Rüdemännern und gesegnete Mahlzeit mit heimischen Wild den Gästen.
Wir sind "Musikantenfreundliches Wirtshaus" und unterstützen damit die Volksmusik in Bayern und Franken. Wer mit echter Volksmusik aufspielt -bitte keine volkstümliche! - wird als Musikant mit Speis und Trank freigehalten. Natürlich am besten nach Absprache. Sie wollen sehen wie es zugeht am Musikantenabend? Hier finden Sie Beispiele auf facebook.
Unsere Partner und Lieferanten:
Wir arbeiten bevorzugt mit regionalen Erzeugern und verarbeiten beste Produkte von Betrieben bei denen wir persönlich die Erzeuger kennen. Kurze Wege sind ein Garant für Frische. Unsere Partnerschaft ist geprägtvon einem langfristigen Verhältnis für Qualität aus der Region; eine Auswahl von Betrieben - Regionalbuffetpartner sind mit dem Siegel gekennzeichnet:
Weingut Meier - Spitzenweine aus Mittelfranken:www.weingutmeier.de
Edelbrennerei Henninger: www.edelbrennerei-henninger.de
Käse aus den Landwirtschaftliche Lehranstalten Triesdorf www.triesdorf.de und der Schmalzmühle in Röckingen www.schmalzmuehle.de
Demeterhonig für das Frühstücksbuffet: www.jacob-hofmann.de
Wildkräuterhof Großmann: www.wildkraeuterhof-grossmann.de
Metzgerei Maurer, Partner der Ansbacher Landwirte: www.maurer-metzgerei.de
Eis vom Bauernhof, Familie Höfler: www.eisvombauernhof.de
Obst und Gemüsehandel Lindner, Partner der regionalen Landwirte: www.fruechte-lindner.de
Metzgerei Klenk, Spezialitäten aus Oberdachstetten
Fischhöfe Hausmann Altendettelsau und Glas in Ansbach - Forellen, Karpfen, Süßwasserfische frisch aus der Region.
Frankenhöhe Lamm, Lämmer von Trockenrasenweiden - neben wunderbarem Geschmack ein Stück Kulturpflege: www.lpv-mfr.de/html/frankenhoehelamm.htm
Privatbrauerei Kesselring aus Marktsteft in Mainfranken - zwei Generationen Hoteliers und zwei Generationen Brauer arbeiten seit Jahrzehnten vertrauensvoll zusammen: www.kesselring-bier.de
Impressum: Hotel Restaurant Schwarzer Bock, Pfarrstrasse 31, D-91522 Ansbach
Inhaberin Meike Appel Fuhrmann Email: hotel@schwarzerbock.com Steuernummer:203/201/21036
Verantwortlich für den Inhalt: Meike Appel-Fuhrmann
Telefon: +49 (0) 9 81 - 421 240
Fax: +49 (0) 9 81 - 421 24 24
Firmensitz: Ansbach
Zuständiges Gericht: Ansbach Allgemeine Geschäftsbedingungen entsprechen der Vorgabe des Bayerischen Hotel und Gaststättenverbandes, die wir auf Nachfrage gerne zumailen.
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Quelle: (erstellt von Rechtsanwältin Annegret Mayer LL.M., Stand: 02.02.11) © Händlerbund e.V.